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REACH SVHC Pigment Checker: Benutzerhandbuch

Inhaltsstoffe von Tätowierfarben, Piercingschmuck und Studiobedarf gegen eine kuratierte Body-Art-Auswahl der ECHA-SVHC-Kandidatenliste anhand von Stoffbezeichnung und CAS-Nummer prüfen.

Benutzerhandbuch

Inhaltsstoffe von Tätowierfarben, Piercingschmuck und Studiobedarf gegen eine kuratierte Body-Art-Auswahl der ECHA-SVHC-Kandidatenliste anhand von Stoffbezeichnung und CAS-Nummer prüfen.

Wofür dieses Werkzeug dient

Der REACH SVHC Pigment Checker gleicht chemische Bezeichnungen, Handelsnamen und Nummern des Chemical Abstracts Service (CAS) mit einer gezielten Auswahl besonders besorgniserregender Stoffe (SVHC, Substances of Very High Concern) ab. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) führt die offizielle Kandidatenliste gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH). Wird ein Stoff in die Kandidatenliste aufgenommen, sind Lieferanten innerhalb der EU verpflichtet, dessen Vorhandensein ab einer Konzentration von 0,1 Massenprozent (w/w) offenzulegen.

Dieses Werkzeug vergleicht Einzeleingaben oder komplette Zusammensetzungsblöcke aus Sicherheitsdatenblättern (SDB) mit 51 für die Körperkunst kuratierten Stoffen aus der offiziellen ECHA-Veröffentlichung von 241 Stoffen (Stand: 27. Juni 2024). Es stellt Gefahreneinstufungen, dokumentierte Verwendungen im Studio und Zuordnungs-Sicherheitsstufen übersichtlich dar.

Für wen dieses Werkzeug bestimmt ist

  • Tätowierer und Permanent-Make-up-Spezialisten (PMU), die Farbrezepturen und Sicherheitsdatenblätter prüfen, bevor neue Farbchargen im Studio verwendet werden.
  • Piercer und Schmuckeinkäufer, die Metalllegierungen, Lötstellen, Weichmacher und Kunststoffe auf beschränkte Schwermetalle oder Kandidatenlisten-Additive kontrollieren.
  • Studioinhaber und Hygienebeauftragte, die ihr Chemikalienkataster führen, Verbrauchsmaterialien, Desinfektionsmittel sowie Matrizenpapiere prüfen und Sorgfaltspflichtnachweise dokumentieren.
  • Fachhändler und Importeure, die Abschnitt 3 von Sicherheitsdatenblättern ausländischer Hersteller vor dem Vertrieb im europäischen Wirtschaftsraum abgleichen.

Wie das Werkzeug bedient wird

Farbschema und Sprachauswahl

  1. Nutzen Sie die Menüleiste am oberen Bildschirmrand oberhalb des Haupttitels.
  2. Klicken Sie auf Farbdesign umschalten, um zwischen dunkler und heller Darstellung zu wechseln.
  3. Öffnen Sie das Menü Sprache, um Deutsch auszuwählen (oder eine der sieben unterstützten Sprachen: English, Deutsch, Español, Français, Italiano, Português oder Nederlands). Sämtliche Benutzeroberflächenelemente, Warnmeldungen, Gefahreneinstufungen und Stoffdatenblätter werden umgehend angepasst.

Prüfumfang und Abdeckung einsehen

  1. Klicken Sie im oberen Bereich unter dem Titel auf Umfangsdetails: 51 kuratierte Body-Art-Stoffe.
  2. Es öffnet sich das Dialogfenster SVHC-Prüfumfang und Abdeckung.
  3. Informieren Sie sich über die Zusammensetzung der fünf Kernkategorien:
  • Schwermetalle & Metallverbindungen (Blei, Cadmium, sechswertiges Chrom, Cobaltsalze, Nickel)
  • Primäre aromatische Amine (PAA) und Azospaltungs-Vorstufen
  • Phthalat-Weichmacher in Kunststoffen und Verpackungsmaterialien
  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) als Verunreinigungen in Carbon Black (CI 77266)
  • Industrielle Lösungsmittel, Konservierungsstoffe und Glykolether
  1. Klicken Sie auf Fenster schließen oder außerhalb des Dialogfelds, um zur Arbeitsoberfläche zurückzukehren.

Einen einzelnen Inhaltsstoff prüfen

  1. Wählen Sie den ersten Reiter Inhaltsstoff suchen (standardmäßig aktiv).
  2. Klicken Sie in das Eingabefeld unter Inhaltsstoffname oder CAS-Nummer. Der Platzhaltertext lautet z. B. Nickel, 7440-02-0, Cobalt, DEHP, CI 77491….
  3. Tragen Sie einen Stoffnamen (beispielsweise Nickel), eine gängige Abkürzung (wie DBP) oder eine exakte CAS-Nummer (wie 7440-02-0) ein.
  4. Klicken Sie auf Prüfen oder drücken Sie die Eingabetaste.
  5. Bleibt das Eingabefeld leer, erscheint die Warnung: Bitte geben Sie einen Inhaltsstoffnamen oder eine CAS-Nummer zur Prüfung ein.
  6. Werten Sie die angezeigte Trefferkarte aus:
  • Bei einem Treffer öffnet sich eine Karte mit Stoffbezeichnung, CAS-Nummer, Gefahrensymbol, Risikostufe (Hohes Risiko, Mittleres Risiko oder Geringes Risiko) und Genauigkeitsgrad (Hohe Treffsicherheit, Mittlere Treffsicherheit oder Teiltreffer).
  • Wurde der Stoff nicht identifiziert, bestätigt die Meldung: Nicht unter den 51 kuratierten Body-Art-SVHC-Stoffen gefunden. Bitte mit der offiziellen ECHA-Kandidatenliste abgleichen.

Zusammensetzungsblöcke aus Sicherheitsdatenblättern prüfen

  1. Klicken Sie auf den zweiten Reiter SDB-Block einfügen.
  2. Kopieren Sie den gesamten Text aus Abschnitt 3 (Zusammensetzung / Angaben zu den Bestandteilen) Ihres Sicherheitsdatenblatts.
  3. Fügen Sie den Textblock in das Eingabefeld unter Inhaltsstoffliste oder SDB-Abschnitt 3 ein.
  4. Klicken Sie auf Auf SVHC prüfen.
  5. Ist das Feld leer, erscheint die Meldung: Bitte fügen Sie vor dem Suchlauf eine Inhaltsstoffliste oder einen SDB-Zusammensetzungsblock ein.
  6. Prüfen Sie die zusammenfassende Statistikleiste:
  • Die Zähler weisen getrennt aus, welche Stoffe als SVHC identifiziert wurden und welche nicht in der kuratierten Liste enthalten sind.
  • Wurden kritische Stoffe erkannt, warnt ein roter Hinweisbalken und rät zur Prüfung der Herstellerangaben.
  • Wurden keine Treffer verzeichnet, bestätigt ein grüner Balken: Es wurden keine SVHC-Stoffe aus der kuratierten Body-Art-Auswahl festgestellt. Für rechtsverbindliche Angaben stets die offizielle ECHA-Liste konsultieren.
  1. Überprüfen Sie die Trefferkarten unter Identifizierte Stoffe ({count}) sowie die weiteren Bestandteile unter Nicht in der kuratierten SVHC-Liste ({count}).
  2. Um das Eingabefeld zu leeren und die Anzeige zurückzusetzen, klicken Sie auf Löschen.

Stoffkarten und fachspezifische Werkzeugverknüpfungen verstehen

  1. Klicken Sie auf die Kopfzeile einer beliebigen Karte, um die detaillierten Fachangaben ein- oder auszublenden.
  2. Lesen Sie die strukturierten Angaben ab:
  • Gefahreneinstufung: Regulatorische Einstufung des Gefährdungsprofils.
  • EG-Nummer: Offizielle europäische Inventarnummer.
  • CAS-Nummer(n): Registrierungsnummern des Chemical Abstracts Service.
  • Zuordnungs-Sicherheit: Übereinstimmungsart der Identifikation (CAS-Treffer, Stoffname, Abkürzung oder Wortbestandteil).
  • Vorkommen in Body-Art-Produkten: Dokumentierte Produktbereiche (Piercinglegierungen, Pigmente, Verpackungen).
  • Auch bekannt als: Branchenübliche Synonyme und Trivialnamen.
  1. Nutzen Sie die direkten Querverweise zu weiterführenden Werkzeugen:
  • Bei Nickel-Treffern klicken Sie auf Nickellässigkeitsrate nach EN 1811 im Nickelabgabe-Rechner ermitteln, um https://poliinternational.com/nickel-release-calculator/ im Hauptfenster zu öffnen.
  • Bei Metallverbindungen klicken Sie auf Metalllegierungs-Spezifikationen im Materialzertifizierungs-Prüfer abgleichen, um https://poliinternational.com/material-certification-checker/ im Hauptfenster zu öffnen.
  • Bei Pigmenten, aromatischen Aminen und Weichmachern klicken Sie auf Farbpigmente und Beschränkungen im Farbbestandteil-Decoder aufschlüsseln, um https://poliinternational.com/ink-ingredient-decoder/ im Hauptfenster zu öffnen.
  1. Rufen Sie offizielle Dokumente der ECHA über 🔗 Bei ECHA anzeigen oder 📋 Komplette SVHC-Liste auf.

Was dieses Werkzeug nicht leistet

  • Es prüft keine Konzentrationsgrenzen nach REACH Anhang XVII Eintrag 75. Eintrag 75 legt quantitative Grenzwerte für Tätowierfarben und Permanent-Make-up fest. Zur Analyse vollständiger Rezepturen und spezifischer Farbmittelbeschränkungen nutzen Sie den Poli International Farbbestandteil-Decoder.
  • Es misst keine Nickelabgaberaten für Erststecker. REACH Anhang XVII Eintrag 27 begrenzt die Nickelabgabe für Erstschmuck auf 0,2 Mikrogramm pro Quadratzentimeter und Woche. Um Freisetzungsprüfungen nach der Prüfnorm EN 1811 zu berechnen, nutzen Sie den Poli International Nickelabgabe-Rechner.
  • Es ersetzt keine Überprüfung von Schmelzzertifikaten auf Legierungsnormen. Zum Abgleich von Werkszeugnissen mit Normen für chirurgische Implantatwerkstoffe wie ASTM F-136 für Titan oder ASTM F-138 für Edelstahl nutzen Sie den Poli International Materialzertifizierungs-Prüfer.
  • Es kalkuliert keine Piercinghonorare oder Studiospannen. Zur Analyse Ihrer Preisstruktur und zur Ermittlung betriebswirtschaftlicher Schmuckmargen nutzen Sie den Poli International Studio-Preis-Benchmark.
  • Es führt keine chemischen Laboranalysen durch. Das Werkzeug gleicht Zeichenketten und CAS-Nummern mit einer statischen Datenbank ab. Nicht deklarierte Verunreinigungen oder falsche Herstellererklärungen können softwareseitig nicht aufgedeckt werden.

Wo Ihre Daten verbleiben

  • Ausschließliche Verarbeitung im lokalen Browser: Jede Suchanfrage und jeder eingefügte SDB-Textblock wird ausschließlich im Webbrowser auf Ihrem Endgerät ausgewertet.
  • Keine Datenübertragung über das Netzwerk: Die Anwendung sendet keine API-Anfragen an externe Server, übermittelt keine Telemetriedaten und lädt keine Hintergrunddienste nach. Vertrauliche Rezepturen verlassen Ihr Gerät zu keinem Zeitpunkt.
  • Keine dauerhafte Speicherung: Das Werkzeug speichert Rezepturdaten in keinen externen Datenbanken. Beim Schließen des Browser-Tabs, beim Neuladen der Seite oder durch Klick auf Löschen werden alle Eingaben und Ergebnisse vollständig aus dem Arbeitsspeicher entfernt.
  • Lokale Schnittstelleneinstellungen: Ausschließlich Benutzeroberflächen-Präferenzen (wie das gewählte helle oder dunkle Farbdesign) verbleiben im lokalen Speicher Ihres Browsers.

Drucken und Datenexport

  • Angepasstes Druck-Stylesheet: Sie können Prüfberichte direkt über den Druckbefehl Ihres Browsers (Strg+P unter Windows und Linux oder Cmd+P unter macOS) ausdrucken oder als PDF-Datei speichern.
  • Optimiertes Druckbild für die Dokumentenablage: Das Druck-Stylesheet blendet Registerkarten, Schaltflächen, Eingabefelder und Hintergrundfarben im Druck automatisch aus.
  • Nachvollziehbare Kopf- und Fußzeilen: Druckausgaben enthalten das Prüfdatum, den genauen Versionsstand (51 von 253 Stoffen, Stand 27. Juni 2024) sowie die offizielle Werkzeug-URL (https://poliinternational.com/tools/reach-svhc-checker/index.html) zur lückenlosen Dokumentation im Studio.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein SVHC-Stoff nach der europäischen REACH-Verordnung?

Ein SVHC (Substance of Very High Concern) ist ein besonders besorgniserregender Stoff im Sinne von Artikel 57 der europäischen Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH). Darunter fallen Stoffe mit krebserzeugenden, erbgutverändernden oder fortpflanzungsgefährdenden Eigenschaften (CMR der Kategorie 1A oder 1B), persistente, bioakkumulierbare und toxische Stoffe (PBT), sehr persistente und sehr bioakkumulierbare Stoffe (vPvB) sowie Stoffe mit ähnlich besorgniserregenden Wirkungen wie etwa endokriner Disruption. Nach behördlicher Bestätigung nimmt die ECHA diese Stoffe in die offizielle Kandidatenliste für ein Zulassungsverfahren auf.

Garantiert ein negatives Prüfergebnis die vollständige REACH-Konformität einer Tätowierfarbe?

Nein, ein negatives Ergebnis besagt lediglich, dass keiner der 51 für die Körperkunst kuratierten SVHC-Stoffe in der Eingabe festgestellt wurde. Eine umfassende Konformität nach REACH erfordert zusätzlich die Einhaltung aller Grenzwerte nach REACH Anhang XVII Eintrag 75, der Beschränkungen für Tausende von Einzelsubstanzen, primären aromatischen Aminen und spezifischen Pigmenten vorgibt. Das vollständige Sicherheitsdatenblatt des Herstellers muss stets herangezogen werden.

Warum umfasst dieses Werkzeug 51 Stoffe statt aller 253 Einträge der ECHA-Liste?

Die vollständige ECHA-Kandidatenliste enthält zahlreiche industrielle Zwischenprodukte, Prozesschemikalien und Spezialstoffe der Luft- und Raumfahrt, die in Produkten für Tätowierungen oder Piercings nicht vorkommen. Dieses Werkzeug konzentriert sich auf eine fachlich kuratierte Auswahl von 51 Stoffen mit nachgewiesener Relevanz oder Kontaminationsrisiko in Tätowierfarben, Permanent-Make-up, Piercinglegierungen, Kunststoffen für Schmuckteile, Weichmachern oder studioüblichen Desinfektions- und Reinigungsmitteln.

Wie liest der SDB-Scanner chemische Inhaltsstoffe aus Textblöcken aus?

Der Scanner durchsucht den Text anhand regulärer Ausdrücke nach der Normstruktur von CAS-Nummern (zwei bis sieben Ziffern, ein Bindestrich, zwei Ziffern, ein Bindestrich und eine Prüfziffer). Prozentuale Konzentrationsangaben nach Masse werden automatisch bereinigt, Inhaltsstoffe nach Kommas, Semikolons oder Zeilenumbrüchen getrennt und die extrahierten chemischen Namen sowie Synonyme mit dem indexierten Datenbestand abgeglichen.

Wie sollte ein Studio vorgehen, wenn ein Inhaltsstoff als SVHC ausgewiesen wird?

Wird ein Inhaltsstoff erkannt, prüfen Sie unverzüglich Abschnitt 3 des herstellerseitigen Sicherheitsdatenblatts auf die angegebene Konzentration. Gemäß Artikel 33 der REACH-Verordnung müssen Lieferanten Kunden informieren, sobald ein SVHC-Stoff über 0,1 Massenprozent (w/w) enthalten ist. Liegt der Gehalt über den zulässigen Grenzen oder unterliegt der Stoff einem Verbot nach REACH Anhang XVII, fordern Sie unverzüglich eine schriftliche Stellungnahme des Lieferanten an und sperren Sie den betroffenen Warenbestand bis zur Klärung.

Worin liegt der Unterschied zwischen der SVHC-Kandidatenliste und Anhang XVII?

Die Kandidatenliste umfasst Stoffe, die für eine künftige Zulassungspflicht nach Titel VII der REACH-Verordnung geprüft werden, wodurch ab 0,1 Massenprozent (w/w) sofortige Informationspflichten entlang der Lieferkette ausgelöst werden. Anhang XVII regelt demgegenüber Beschränkungen nach Titel VIII der REACH-Verordnung, die Herstellung, Inverkehrbringen oder Verwendung bestimmter Stoffe in Konsumgütern verbindlich untersagen oder einschränken, wie etwa Eintrag 27 für Nickelabgabe bei Schmuck oder Eintrag 75 für Tätowierfarben.

Grenzen des Werkzeugs

  • Statischer Datenbestand: Die integrierte Datenbank basiert auf einer Auswahl von 51 Stoffen aus der ECHA-Kandidatenlisten-Veröffentlichung vom 27. Juni 2024. Liegt das Veröffentlichungsdatum mehr als sechs Monate zurück, weist ein automatischer Hinweis auf die Prüfung neuerer ECHA-Ergänzungen hin.
  • Keine Erfassung nicht deklarierter Bestandteile: Das Werkzeug analysiert ausschließlich bereitgestellten Text. Nicht deklarierte Verunreinigungen, verdeckte Lösungsmittel oder nicht offengelegte Rezepturänderungen können nicht erkannt werden.
  • Mögliche Grenzen der Texterkennung: Unübliche Handelsnamen, Schreibfehler oder komplexe chemische Salzbezeichnungen, die nicht im Synonymverzeichnis hinterlegt sind, führen unter Umständen zu keinem Treffer. Bei Unklarheiten sollte stets nach der exakten CAS-Nummer gesucht werden.
  • Rechtliche Einordnung: Dieses Werkzeug dient der schnellen Orientierung für Fachbetriebe der Körperkunst, ersetzt jedoch keine Rechtsberatung und stellt kein amtliches Konformitätszertifikat dar. Verbindliche Prüfungen obliegen den zuständigen Gewerbe- und Marktüberwachungsbehörden sowie akkreditierten Prüflaboren.

Dieses Werkzeug in anderen Sprachen

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